working place

Leinehaus, Goethestr. 18, Hannover

Vom 8. bis 18. November 2016 fanden die Vorbereitungen im Leinehaus statt, das für die folgenden elf Tage Standort der Filmproduktion ist. Hier – im short fim lab – treffen alle Filmemachenden aufeinander, haben ihre Arbeitplätze, recherchieren, entwickeln ihre Storys, bauen an ihren Requisiten und ziehen von hier aus los an die Drehorte in der Stadt. Hier wird gemeinsam zu Abend gegessen, gelacht, relaxet und bis in die Nacht hinein gearbeitet.

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Fertig!

18. Nov 2016 | Die Möbel sind angerückt, die fünf Arbeitsbereiche sind für die Filmteams eingerichtet und die Loung-Ecke steht für alle Beteiligten bereit. Es geht los!

Klick für Klick!

16. – 18. Nov 2016 | Linie für Linie ziehen Klemens Dammann und Paul Maciol von pix.cell die Gestaltungselemente mit ihren Lichtlinien nach, die das shortfilmlab für die kommenden zehn Tage illuminieren werden.

Aufgeklebt!

15. Nov 2016 | In minutiöser Feinarbeit haben die Mitarbeiter von Atelier Riese die Fenster beklebt — das Design steht und die Lichtkünstler von pix.cell können mit der Ausrichtung der Beamer beginnen.

Blitzeblank!

12. Nov 2016 | Der Fensterreiniger ist angerückt, noch bevor die Glasfronten des Labs gestaltet werden können, heißt es putzen, putzen, putzen... Die Lichtkünstler von pix.cell werden die Fenster für den gesamten Projektzeitraum illuminieren. Dafür werden Folien auf die Scheiben aufgebracht. Es bleibt spannend...

Licht an!

8. Nov 16 | Am 18. November werden sich die Filmemacher*innen von "shooting leibniz" das erste Mal treffen: in der Workstation im Leinehaus, Goethestraße 18 in Hannnover. 200 qm Fläche müssen mit Leben gefüllt werden. Neben den Arbeitsplätzen wird es eine Vintage-Lounge geben. Die ersten Möbel sind angerückt. Die Lounge-Ecke wird aufgebaut. Das Licht ist schon an ... fehlen nur noch die Leibnizkekse auf der Etagere und der frisch gebrühte Kaffee.